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Besucherinfo
Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 9.00- 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

Anfahrt nach Yad Vashem:
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Den Holocaust mit Hilfe von Kunst unterrichten

In dem Video „Den Holocaust mit Hilfe von Kunst unterrichten” behandelt die ISHS Mitarbeiterin Liz Elsby verschiedene Herangehensweisen, wie der Holocaust mit Hilfe von Kunst unterrichtet werden kann. Sie betont, dass ein Lehrer kein Experte auf dem Gebiet sein muss, um das Thema zu behandeln. Elsby konzentriert sich auf drei individuelle Kunstwerke und demonstriert, inwiefern die Untersuchung der artistischen Aspekte eines jeden Kunstwerks, gemeinsam mit dem Kontext in welchem sie geschaffen wurden und die Fragen, die sie aufwerfen, zu einem tieferen Verständnis des Holocaust als einem menschlichen Ereignis führen kann.

Liz Elsby ist Künstlerin, Graphikdesignerin und Guide in Yad Vashem.

1. Teil: Den Holocaust mit Hilfe von Kunst unterrichten – Einleitung
2. Teil: Felix Nussbaum - Le Réfugié (Der Flüchtling)
3. Teil: Halina Olomucki - Der Armbindenverkäufer
4. Teil: Carol Deutsch – „In ihrem Mund war ein Olivenblatt”
 

Weitere pädagogische Überlegungen

  • Kunstwerke sollten im Einklang mit unserem pädagogischen und altersgemäßen Konzept stehen.
  • Kunst bewegt sich in einem Raum, in welchem Worte ungenügend sind; sie ist eine Ausdrucksform, die sich aus einer Kombination von Umständen und des Künstlers oder der Künstlerin selbst zusammen setzt.
  • Die Idee eines Bildes ist oft überlagert und vielseitig. Es sollte von verschiedenen Blickpunkten betrachtet werden.
  • Kunstwerke sollten auch als historische Quellen angesehen werden. Da sie zwangsläufig mehr oder weniger von historischen Umständen beeinflusst werden, sollten sie im Rahmen der Realität, die sie hervorgebracht hat, betrachtet werden.