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Besucherinfo
Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 9.00- 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

Anfahrt nach Yad Vashem:
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Anna Stocker

Berlin – Minsk. Unvergessene Lebensgeschichten: Ein Gedenkbuch für die nach Minsk deportierten Berliner Jüdinnen und Juden

Anja Reuss/Kristin Schneider (Hg.)Berlin-Minsk. Unvergessene Lebensgeschichten: Ein Gedenkbuch für die nach Minsk deportierten Berliner Jüdinnen und JudenMetropol Verlag, Berlin 2013496 Seiten24 € Fast 70 Jahre nach dem Ende des Krieges und der Befreiung von Auschwitz könnte man denken, dass das meiste, was über das Leben von Jüdinnen und Juden während der Shoah herauszufinden ist, auch schon herausgefunden wurde. Das Buch Berlin – Minsk. Unvergessene Lebensgeschichten: Ein Gedenkbuch... Read More Here

Interview mit Dr. Ehud Loeb

Woran erinnern Sie sich, wenn Sie an Ihre Helfer / Retter zurückdenken? Wie würden Sie sie beschreiben? Meine Retter waren, wie so viele, sogenannte ‚einfache’, arbeitsame Menschen, die in sehr bescheidenen Verhältnissen gelebt haben: das Ehepaar Jules und Jeanne Roger in einer kleinen Stadt, die Mutter von Jules Roger, Louise Roger, auf einem Bauernhof in einem kleinen Dorf, beide in Zentralfrankreich. Von Beruf war Jules Roger Metzger und hat im städtischen Schlachthaus gearbeitet.... Read More Here

Interview mit dem Überlebenden und Autor Uri Orlev

Herr Orlev, weshalb schreiben Sie Bücher über den Holocaust für Kinder? Jeder Künstler, ob Schriftsteller, Dichter, Maler oder Komponist bedient sich seiner Kindheit, um sich künstlerisch auszudrücken. Denn wenn wir an unser Leben erinnern, ist die Kindheit tief in unserem Gedächtnis eingeschrieben. Es sind die ersten und intensivsten Erinnerungen an unsere ersten Erfahrungen. Und wir sind uns ihrer nicht immer bewusst. Darum gibt es auch Künstler, die überhaupt nicht die Absicht... Read More Here

Ein Gespräch mit Michel Kichka

Hat Ihr Vater Ihr Buch gelesen? Er hat es gelesen, als es veröffentlicht wurde. Es dauerte ein wenig, bis er es zu Ende gelesen hatte. Und dann hat es noch eine Weile gedauert, bis wir darüber gesprochen haben. Am Anfang war das nicht so einfach für ihn, da mein Buch sehr persönlich ist. Ich spreche darin Dinge an, über die wir nie gesprochen haben. Und ich spreche öffentlich darüber. Deswegen habe ich dem Buch auch den Untertitel „Was ich meinem Vater nie gesagt habe“ gegeben. Ich... Read More Here

Interview mit dem Historiker Yehuda Bauer

Der Genozid an den Roma und Sinti wird immer wieder auch mit der Shoah verglichen. Halten Sie so einen Vergleich für sinnvoll und welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten sehen Sie zwischen der Shoah und dem Porajmos? Jeder Genozid unterscheidet sich von anderen Genoziden und trotzdem sind sie einander ähnlich. Das Prinzip eines jeden Genozids, nämlich der Wille zur Vernichtung einer Gruppe von Menschen, hat eine Reihe von Ursachen, die sich zum Teil wiederholen. Vergleiche müssen daher... Read More Here