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Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 9.00- 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

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Kinder in Ghettos

Historischer Hintergrund

Während des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) isolierten die Nazis und ihre Helferinnen und Helfer die Jüdinnen und Juden von ihren nicht-jüdischen Nachbarn und zwangen Millionen von Jüdinnen und Juden, in Ghettos (abgeschlossene Viertel, die ausschließlich von Jüdinnen und Juden bewohnt werden durften) zu leben. Sie durften das Ghetto ohne offizielle Genehmigung nicht verlassen. Aufgrund der entsetzlichen Lebensumstände in den Ghettos – Überbevölkerung (oft mit über fünfzehn Personen pro Zimmer), Hunger, Schmutz und Kälte – kamen viele ums Leben. Im größten Ghetto, Warschau, starben innerhalb von zwei Jahren mehr als 85.000 der 450.000 Jüdinnen und Juden, die dort eingepfercht leben mussten.

Kinderspiele in Ghettos

In den folgenden Beispielen werden unterschiedliche Funktionen, die Spielzeuge und Kinderspiele für die verfolgten Kinder hatten, thematisiert.

  1. Uri Orlev: Das Sandspiel. (Übersetzung: Mirjam Pressler) Beltz Verlag, Weinheim 1997, S. 40-42.
  2. Uri Orlev: Das Sandspiel. (Übersetzung: Mirjam Pressler) Beltz Verlag, Weinheim 1997, S. 46-48.
  3. Irit Abramski: Three Dolls. Yad Vashem Jerusalem, 2007, S. 25. (Übersetzung: Anna Stocker).
  4. Irit Abramski: Three Dolls. Yad Vashem Jerusalem, 2007, S. 19. Übersetzung: Anna Stocker.
  5. Irit Abramski: Three Dolls. Yad Vashem Jerusalem, 2007, S. 19. Übersetzung: Anna Stocker.
  6. Vgl: Noa Barbara Nussbaum: Für uns kein Ausweg. Jüdische Kinder und Jugendliche in ihren Schrift- und Bildzeugnissen aus der Zeit der 

Flucht vor der Realität – Am Beispiel Uri Orlevs „Das Sandspiel“

Uri Orlev wurde 1931 in Warschau geboren und verbrachte einen Teil seiner Kindheit im Warschauer Ghetto. 1943 wurde er mit seinem Bruder und einer Tante in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert. Nach der Befreiung wanderte er nach Israel aus. In seinem autobiographischen Roman erzählt Uri Orlev die Geschichte seiner Kindheit. Darin malt sich der Erzähler spielerisch eine andere Realität aus, um der Wirklichkeit zu entfliehen. Dadurch wird er auch zur Hoffnungsgestalt seines Bruders, der diese Geschichten ebenso benötigt wie Uri selbst.

„In Wahrheit spielten wir ein Spiel. Ich war Tarzan, der Herrscher der Welt, und mein Bruder war nicht mein Bruder, sondern mein Feind, mit dem ich mich im Krieg befand. Und wenn Frieden war, wurde er wieder zu meinem Bruder, der das Nachbarland regierte. Wir hatten beide eine große Armee und während der sechs wirklichen Kriegsjahre führten wir im Spiel unseren eigenen Krieg. Die Form des Spiels wurde von den äußeren Bedingungen bestimmt. Nachts oder in einem dunklen Versteck erzählten wir uns einfach, was wir mit unseren Armeen taten. Konnten wir tagsüber auf dem Fußboden spielen, führten wir regelrechte Schlachten mit Bleisoldaten, mit Schachfiguren oder mit großen Haufen Spielkarten, die ich aus den verlassenen Wohnungen der Nachbarhäuser geholt hatte. Wenn wir nicht mit in die Fabrik genommen wurden, um uns dort zu verstecken, und wenn wir nicht in unser Versteck im Haus gehen mussten, führten wir zwölf Stunden lang abwechselnd Kriege und Friedensverhandlungen auf dem Fußboden des Zimmers, bis die Erwachsenen von der Arbeit zurückkamen.”1

„Irgendwann hatte ich mir ausgedacht, dass der Krieg, die Vernichtung der Juden, überhaupt nicht in der Wirklichkeit stattfand. Das ich das alles nur träumte. In Wirklichkeit war ich der Sohn des chinesischen Kaisers und mein Vater, der Kaiser, hatte befohlen, mein Bett auf eine große Bühne zu stellen. Um das Bett herum standen zwanzig weise Mandarine. Sie hießen Mandarine, weil jeder eine Mandarine auf seinem Hut befestigt hatte. Mein Vater befahl ihnen, mich in Schlaf zu versetzen und diesen Traum träumen zu lassen, damit ich eines Tages, wenn ich seinen Thron erbte, wüsste, wie schlimm Kriege sind, was Hunger bedeutete und was es hieß, verwaist zu sein. Damit ich nie Kriege führen würde. Mein Bruder liebte diese Geschichte. Jedes Mal, wenn etwas passierte, wenn eine Bedrohung auftauchte und wir uns in plötzlicher Gefahr befanden, drängte mich mein Bruder, ihm diese Geschichte zu erzählen. […] Und wenn wir keine Zeit hatten, die Geschichte von Anfang an zu erzählen, wie der Hof des chinesischen Kaisers aussah und was ich dort aß und welche Befehle ich den vielen Dienern gab, begnügte er sich mit der Bestätigung, dass ich all das, was wirklich um uns herum geschah, nur träumte.
Bei unserem bis dahin größten ‘Abenteuer’ war ich elf Jahre alt gewesen und mein Bruder neun. Meine Mutter hatte versucht, uns aus dem Ghetto schmuggeln zu lassen, aber wir wurden von zwei Deutschen in Zivil geschnappt. Sie brachten uns zur Ghettomauer und zogen ihre Pistolen, um uns zu erschießen. Mein Bruder zupfte mich am Ärmel. Ich wusste, was er wollte, und flüsterte: ‘Ja, ich träume nur.’
In solchen Situationen war mein Bruder einfach sicher, dass er in meinem Traum lebte. Und wie in jedem Traum war auch damals, entgegen jeder vernünftigen Erwartung, ein Engel in Gestalt eines deutschen Offiziers in Uniform aufgetaucht.”2

Arbeitsvorschläge für Lerngruppen

  • Beschreibt, wie die Spiele der Brüder aussehen.
  • Mit welchen Schwierigkeiten sind die Brüder im Leben im Ghetto konfrontiert? Wie versuchen sie damit umzugehen?
  • Welche Bedeutung nehmen die Spiele ein?

Eine ausführliche Unterrichtseinheit zu Uri Orlev kann hier eingesehen werden.

Das Spielzeug als Bezugsperson – Am Beispiel der Puppe Zuzia

Zofia Zajczyk-Rosner wurde 1939 in Warschau geboren und wurde mit ihrer Mutter ins Warschauer Ghetto zwangsumgesiedelt. Ihr Vater war schon 1939 nach der Eroberung Polens ins Gefängnis gesperrt worden und wurde dort umgebracht. Zofias Mutter war sehr involviert in Schmuggelaktionen ins Ghetto, die für die Bewohner einen wichtigen Bestandteil der Überlebensstrategien ausmachten. Das führte dazu, dass sie ihre Tochter oft alleine lassen musste. Damit Zofia sich nicht zu einsam fühlte, machte ihre Mutter ihr eine Puppe. Die Mutter beauftrage Zofia, sich tagsüber um die Puppe, wie um eine Tochter zu kümmern. Zuzia, die Puppe, wurde Zofias Freundin und Familie, wenn sie alleine im Ghetto war. Zofias Mutter gelang es auf die ‚arische Seite‘ Warschaus zu fliehen und ihre Tochter Zofia nachzuholen. Dort überlebten sie in einem Versteck. Im Jahr 1950, mit 11 Jahren, wanderten Zofia und ihre Mutter nach Israel aus. In Israel nahm Zofia den Namen Yael an.

Die Puppe Zuzia wurde zu einer der wichtigsten Bezugspersonen von Zofia, um die sie sich kümmerte und die sie versuchte zu beschützen. Da die Puppe schwarze Haare hatte, war sie besorgt:

„Ich dachte, dass ein arisches Aussehen besser gewesen wäre. Es hätte ihr geholfen zu ‚überleben’. So sagte ich ihr: ‚Mein Liebling, du solltest dich hier verstecken.’ Üblicherweise versteckte ich sie unter der Matratze und sagte ihr: ‚Du darfst nicht laut weinen. Dann hören sie dich; du hast dunkles Haar, das ist schlecht für dich.’”3

Wann immer Zofias Mutter das Ghetto verließ und ihre Tochter allein im Keller zurück ließ, versuchte Zofia stark zu sein und nicht zu weinen. Sie war jedoch böse auf ihre Puppe, da diese weinte.

Eines Tages als Zofia allein war, kam ein junger Mann, der sie aus dem Ghetto schmuggeln wollte und zu ihrer Mutter bringen wollte, die auf der ‚arischen’ Seite Warschaus wartete. Zofia wurde in einen Kohlensack gesteckt, und der Mann sagte ihr, sie solle ganz still liegen. Doch auf halbem Weg fiel ihr ein, dass sie ihre Puppe im Keller vergessen hatte. Sie stupste den Mann am Rücken an, aber er reagierte nicht darauf, wegen der großen Gefahr entdeckt zu werden. Zofia gab nicht auf, fing an zu schreien und zwang den Mann zurück zum Versteck zu fahren, um die Puppe zu holen. Es gelang es ihnen noch einmal umzukehren und auch die Puppe zu retten.

Auf die Frage hin warum Zofia ihr Leben und das ihres Helfers aufs Spiel gesetzt hatte, um ihre Puppe zu holen, antwortete diese ihrer Mutter: „Man kann seine Tochter doch nicht im Stich lassen.“

Arbeitsvorschläge für Lerngruppen

  • Warum ist Zofia besorgt, dass ihre Puppe Zuzia schwarze Haare hat?
  • Warum ist Zofia böse auf ihre Puppe, wenn ihre Mutter sie allein lässt?
  • Warum besteht Zofia darauf, noch einmal ins Ghetto zurückzukehren, um die Puppe zu holen? Warum ist es so schwierig für sie, sich von der Puppe zu trennen?
  • Welche Rolle hat die Puppe Zuzia für Zofia?

Anmerkungen an die Lehrenden
Anhand dieses Beispiels wird der Versuch eines kleinen Mädchens erkennbar, eine unglaublich schwierige Situation zu meistern, indem sie ihre Ängste auf die Puppe projeziert. Damit gelingt es Zofia eine Art Kontrolle über die Situation, ihre Einsamkeit und ihr Ängste zu gewinnen. Sie flüchtet sich in die Rolle einer Mutter, die Verantwortung für ihr Kind übernimmt und für dieses Stärke zeigen muss.

Zofia überträgt die Beziehung zu ihrer Mutter auf sich selbst und ihre Puppe, um die Situation besser bewältigen zu können. Die Puppe hilft Zofia ihre Einsamkeit im Versteck zu bewältigen. Der Überlebenskampf spielt sich auf der Folie des Spiels ab, welches sie mit ihrer Puppe spielt.

Das Spielzeug als Gefährtin gegen die Einsamkeit – Am Beispiel der Puppe Gertá

Die Puppe Gertá gehörte Éva Modvál aus St. György, Transsilvanien. Gertá begleitete Éva in die Lager von Tolonc und Kistarcsa in Ungarn, wo sie mit ihrer Mutter während des Krieges inhaftiert war. Die Puppe war Évas beste Freundin und die einzige Zeugin der guten Zeiten, die die Familie vor dem Krieg genossen hatte, wie auch der schweren Zeiten, die folgten. Éva wanderte 1945 nach Palästina (das spätere Israel) aus.
Eva Modval beschrieb ihre Deportation aus dem Dorf St. George in Transilvanien:

„[...] Gertá und ich waren so verängstigt, dass wir zu weinen anfingen[...]. Was für ein Glück, dass ich Gerta bei mir hatte. Ich umarmte sie so stark ich konnte und von diesem Moment an, blieben wir immer zusammen.“4

Während der Deportation nach Budapest wurde Evas Vater von Eva und ihrer Mutter getrennt. Dazu erklärte sie:

„Zum ersten Mal mussten Gertá und ich meine Mutter trösten.“5

Erst 1998 trennte sich Eva von Gertá und schenkte Yad Vashem die Puppe. Sie schrieb der Puppe einen Abschiedsbrief:

„Auf Wiedersehen, meine Puppe Gertá!"
Ich verlasse dich schweren Herzens. Ich weiss nicht, ob es richtig ist, dich der fremden Dame von Yad Vashem zu geben. Du wirst deine Existenz zwischen den traurigen Besitztümern und Erinnerungen von Leuten oder Kindern fortführen, die Fremde für dich sind... Vielleicht wirst du den Menschen heute, und besonders den Kindern, erzählen können, was du gesehen hast und wo du mit mir warst – eine traurige Geschichte, aber auch eine glückliche, weil ich überlebt habe... Liebe Gertá, du wirst die letzte Zeugin einer furchtbaren Kindheit sein. Möge kein Kind, nirgendwo, mehr so etwas durchmachen... Vielleicht werde ich dich eines Tages besuchen; die einzige Grabstätte, die ich für meinen Vater und meinen Großvater und meine Großmutter habe, ist Yad Vashem. Vielleicht werden meine Kinder und Enkelkinder kommen und dann wirst du dort nicht alleine sein! 
Vielleicht wirst du Spielzeuge und Puppen treffen, die in noch schlimmeren Orten waren, und dennoch überlebt haben. Meine liebe Puppe! Heute bist du zu einem untrennbaren Teil meines Volkes geworden, das wie ein Phönix aus Feuer und Asche stieg.
Du wirst für immer in meinem Herzen sein.
Eva

Arbeitsvorschläge für Lerngruppen

  • Warum verwendet Eva immer: Gertá und ich?
  • Welche Rolle nimmt die Puppe Gertá für sie ein?
  • Welche Bedeutung könnte der Abschiedsbrief Evas an ihre Puppe haben?
  • Stellt Vermutungen an, warum Eva die Puppe an Yad Vashem verschenkte.

Anmerkungen an die Lehrenden
Eva nimmt die Puppe als gleichgestellte menschliche Person dar, die ebenso Angst empfindet, wenn Eva Angst hat und wenn Eva weint, dann weint Gertá selbstverständlich auch. Diese Übertragungen von Emotion helfen Eva dabei die schrecklichen Situationen zu bewältigen und ihre Erfahrungen und Gefühle mit jemandem zu teilen.

Kindererziehung während der Shoah

Der Holocaust stellte Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen vor ungemeine erzieherische Herausforderungen. Sie versuchten, die Kinder meist so weit wie möglich von der harten Lebensrealität, die im Ghetto herrschte, abzuschirmen und ihnen etwas bessere Bedingungen zu bieten.

In Theresienstadt wurde durch engagierte Lehrerinnen und Lehrer wie Freddy Hirsch, Walter Eisinger, Friedel Dicker-Brandeis oder Egon Redlich versucht, die Kindern zu unterrichten und sie auch kulturell zu fördern. Egon Redlich schreibt in seinem Tagebuch den Wunsch, den Kindern ein „Leben als ob...“ zu ermöglichen.6

Im Folgenden werden zwei Beispiele dargestellt, die veranschaulichen, wie Eltern, Lehrerinnen und Lehrer mit diesen Herausforderungen umgingen und versuchten, den Kindern und Jugendlichen trotz allem Bildung, Erziehung und Hoffnung zu geben.„

Ein Buch zur Erinnerung – Am Beispiel Bedrich Frittas: „Tommy“

ommy wurde von dem tschechischen Künstler Bedrich Fritta als Geschenk für seinen Sohn Thomas zum dritten Geburtstag gezeichnet – ein Geburtstag, der im Buch dargestellt ist, wie ihn jeder normale Mensch außerhalb des Ghettos feiern würde – mit einem Fest, Kuchen, Geschenken und einem Clown. Fritta illustrierte das Buch mit Zeichnungen von dem Leben, das er außerhalb der Ghettomauern kennengelernt hatte. Er wollte seinem Sohn alles über die normale Welt beibringen, über Bäume, Parks, Vögel und Blumen – in der Hoffnung Tommy würde einmal in der Zukunft ein besseres Leben erfahren. Das Buch spiegelte nicht die Realität wider – es war vielmehr ein optimistisches Geschenk.

Fritta war der Leiter der technischen Abteilung im Ghetto Theresienstadt, deren Arbeiter jüdische Künstler waren. Sie waren gezwungen Propaganda für die Deutschen anzufertigen, dokumentierten jedoch heimlich - wann immer es möglich war - die harte Realität ihres Alltagslebens.

Fritta kam in Auschwitz ums Leben, während seine Frau Hansi in Theresienstadt starb. Nach dem Krieg wurde Tommy von Leo Hass, dem Freund und Künstlerkollegen seines Vaters, und dessen Frau Erna adoptiert, die die Manuskripte ausbesserte.
Das Buch wurde von Yad Vashem 1999 veröffentlicht.
Hier finden Sie eine Unterrichtseinheit zu dem Buch.

Das Spielzeug als Informationsquelle – Am Beispiel des Monopoly-Spiels in Theresienstadt

Dieses Monopoly-Spiel wurde in einer Grafikwerkstatt angefertigt, die zu den Untergrundaktivitäten des Ghettos Theresienstadt gehörte. Gezeichnet wurde das Spielbrett von Oswald Poeck, einem Künstler, der im November 1941 von Prag nach Theresienstadt, und später, im September 1944, nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurde.

Abgesehen davon, dass das Monopoly-Spiel die Kinder unterhalten sollte, war es dazu gedacht, ihnen nützliche Informationen über das Leben im Ghetto zu vermitteln.

Das Spielbrett zeigt eine Zeichnung des Ghettos. Bedeutende Orte des Ghettos bilden die Stationen des Spiels: das Gefängnis, das Jugendheim, die Bastei, das Zeughaus, die Küche, die Schleuse usw. Diejenigen, die aus dem Ghetto deportiert wurden, ließen häufig ihre Besitztümer bei ihren Freunden zurück, die im Ghetto blieben. Auf diese Weise gelangte das Monopoly-Spiel in den Besitz von Pavel und Tomaš Glass in Theresienstadt.Arbeitsvorschläge für Lerngruppen

Arbeitsvorschläge für Lerngruppen

  • Welche Funktion hat das Monopoly-Spiel für die Kinder in Theresienstadt?

 

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