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Besucherinfo
Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 9.00- 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

Anfahrt nach Yad Vashem:
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Jüdische Studierendenverbände im Nachkriegsdeutschland

Versuch einer Selbstverortung

  1. Robert Weltsch (1891-1982) wurde insbesondere durch seine Redaktionstätigkeit in der Jüdischen Rundschau von 1919-1938 bekannt. Seinen bekanntesten Artikel Tragt ihn mit Stolz, den gelben Fleck verfasste er anlässlich des von den Nazis organisierten Boykotts jüdischer Geschäfte am 1. April 1933.
  2. Richarz Monika, Juden in der Bundesrepublik Deutschland und in der Deutschen Demokratischen Republik seit 1945, in: Brumlik Micha u. a. (Hrsg.), Jüdisches Leben in Deutschland seit 1945, Frankfurt am Main 1988, S. 14.
  3. Die Akten und Unterlagen der Ichud ha-studentim ha-jehudim schel scheerit ha-plejta befinden sich im YIVO-Institut in New York.
  4. Sohn von Alexander Ginsburg, der von 1973–88 Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland war.
  5. Ginsburg Hans J., Politik danach. Jüdische Interessenvertretung in der Bundesrepublik, in: Brumlik Micha; Kiesel Doron; Kugelmann Cilly u.a. (Hrsg.), Jüdisches Leben in Deutschland seit 1945, Frankfurt a. M. 1988, S. 108-118., S. 113.
  6. Kropat Wolf A., Jüdische Gemeinden, Wiedergutmachung, Rechtsradikalismus und Antisemitismus nach 1945, in: Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen (Hrsg.), Neunhundert Jahre Geschichte der Juden in Hessen. Beiträge zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben, Wiesbaden 1983, S. 447-508. 
  7. Vgl. Interview mit Ellen am 25.12.2004.
  8. Bezüglich ihrer Mitglieder gilt zu betonen, dass sich die Studentenverbände niemals als exklusive Gruppierung nur für Studenten sahen. Längst nicht alle Mitglieder dieser Vereinigungen waren an einer Universität immatrikuliert. Stattdessen wählte man die Bezeichnung „Studentenvereinigung“, um durch die Universität unterstützt zu werden. Praktisch waren die Vereinigungen jedoch für alle jungen Jüdinnen und Juden offen. 
  9. Seit 1945 stationierte die US-Armee Soldaten über längere Zeiträume in der Bundesrepublik Deutschland. So liegt das militärische Hauptquartier (European Command, EUCOM) der United States Army Europe bis heute in den 1952 gegründeten Patch Barracks in Stuttgart-Vaihingen. Das Hauptquartier der US-Heeresstreitkräfte USAREUR ist in Heidelberg angesiedelt. 
  10. Die Verantwortung der ersten Generation. Bundesverband jüdischer Studenten in Deutschland gegründet, in: Allgemeine Wochenzeitung der Juden in Deutschland (Düsseldorf), Nr. 2 vom 12.04.1968. 
  11. Interview mit Heuberger 2004.