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Besucherinfo
Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 9.00- 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

Anfahrt nach Yad Vashem:
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Zum Umgang mit Fotografien aus der Zeit des Holocaust im Geschichtsunterricht

  1. Frank Bahr (Hg.): Horizonte II – Geschichte für die Oberstufe. Von der Französischen Revolution bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts, Braunschweig 2008 (Serie A), S. 336.
  2. Jan Białostocki: Skizze einer Geschichte der beabsichtigten und der interpretierenden Ikonographie, in: Ekkehard Kaemmerling: Ikonographie und Ikonologie. Theorien – Entwicklung – Probleme, Köln 1991 (5. Auflage), S. 15 ff.
  3. Miriam Y. Arani: Wie Feindbilder gemacht wurden. Zur visuellen Konstruktion von „Feinden“ am Beispiel der Fotografien der Propagandakompanien aus Bromberg 1939 und Warschau 1941, in: Rainer Rother, Judith Prokasky (Hg.): Die Kamera als Waffe. Propagandabilder des Zweiten Weltkrieges, Stuttgart 2010, S. 156.
  4. Zit. nach: dieselbe, Die Fotografien der Propagandakompanien der deutschen Wehrmacht als Quellen zu den Ereignissen im besetzten Polen 1939 – 1945, online veröffentlicht unter: http://www.dp-ag.org/wp-content/uploads/2011/10/zfo_arani_2011.pdf, zuletzt aufgerufen am 03. März 2012, S. 14.
  5. Online unter Creative Commons Attribution verfügbar unter:
    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_101I-134-0794-02A,_Polen,_Ghetto_Warschau,_Juden_in_Nachtclub.jpg, zuletzt aufgerufen am 03. März 2012. Wie Tausende andere PK-Aufnahmen ist dieses Foto nach einem Abkommen zwischen dem Deutschen Bundesarchiv und Wikimedia Commons im Internet frei zugänglich.
  6. Miriam Y. Arani: Wie Feindbilder gemacht wurden. Zur visuellen Konstruktion von „Feinden“ am Beispiel der Fotografien der Propagandakompanien aus Bromberg 1939 und Warschau 1941, a.a.O., S. 159.
  7. Ebenda, S. 161.