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Besucherinfo
Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 9.00- 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

Anfahrt nach Yad Vashem:
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Projekttage mit lebensgeschichtlichen Videointerviews von Überlebenden der Shoah

  1. Die DVD-Reihe „Zeugen der Shoah: Fliehen/Überleben/Widerstehen/Weiterleben. Video-Interviews für den Unterricht“ kann ab Frühjahr 2012 über die Bundeszentrale für politische Bildung bezogen werden. Zeitgleich erscheint ein DVD-Begleitheft für Lehrende mit didaktischen Kommentaren zu den Aufgaben. 
  2. Die weitaus größte Gruppe der Interviewten im Visual History Archive sind jüdische Überlebende (rund 49.000 Interviews). Betroffene anderer Verfolgtengruppen sind Sinti und Roma (407 Interviews), Homosexuelle (6), politisch Verfolgte (261) und Opfer der Eugenikpolitik (13). Auch Interviews mit Zeitzeugen, wie Rettern und Helfern (1.132), Befreiern und Zeugen der Befreiung (362) sowie der Nachkriegsprozesse (62) wurden geführt. (http://www.vha.fu-berlin.de/ Stand 20.12.2011) 
  3. Aus allen drei Beständen wurden in den letzten Jahren Bildungsprojekte entwickelt: Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas bietet regelmäßig einen Workshop mit Interviews aus dem Bestand des Fortunoff-Archivs an („Gedächtnis in Bewegung“); das Center für Digitale Systeme an der Freien Universität entwickelte aus dem Bestand des Archivs Zwangsarbeit die Anwendung „Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht. Video-DVD& Lernsoftware“, die über die Bundeszentrale für politische Bildung bezogen werden kann. 
  4. Die beiden Unterrichtsentwürfe „Wie wirken die Video-Interviews“ sowie „Antisemitismus an Berliner Schulen“ sind in dem Heft: „Schulisches Lernen mit Video-Interviews des USC Shoah Foundation Institute: Eine Handreichung für Lehrkräfte“ abgedruckt (Frühjahr 2011). 
  5. Ausführlicher zu den Schülerkurzfilmen: Dorothee Wein und Juliane Brauer: Historisches Lernen mit lebensgeschichtlichen Videointerviews. Beobachtungen aus der schulischen Praxis mit dem Visual History Archive. In: Gedenkstättenrundbrief Nr. 153/2010, Stiftung Topographie des Terrors (Hg.), S. 9-23. (http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/gedenkstaetten-rundbrief/rundbrief/news/historisches_lernen_mit_lebensgeschichtlichen_videointerviews_beobachtungen_aus_der_schulischen_pr/ , Stand 20.12.2011)
  6. Diese Beobachtung zeigt, dass die Videozeugnisse nicht die Auseinandersetzung mit Täterschaft ersetzen können. In der Projektschultags-Reihe „Stimmen der Opfer am Ort der Täter”, die im Rahmen einer Kooperation der Freien Universität mit der Topographie des Terrors entsteht, werden Täterdokumente mit Video-Interviews konfrontiert. (http://www.topographie.de/de/topographie-des-terrors/bildungsangebote/seminare/stimmen-der-opfer-am-ort-der-taeter/#c1234, Stand 20.12.2011)
  7. Bell, Aron. Interview 24242.USC Shoah Foundation Institute for Visual History and Education, 2011, Internet Stand 20.12.2011. (http://www.vha.fu-berlin.de, einsehbar im Netzwerk der Freien Universität)