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Besucherinfo
Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 9.00- 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

Anfahrt nach Yad Vashem:
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Deutsch-israelische Beziehungen – Die israelische Medienperspektive auf Deutschland

  1. https://haemori.wordpress.com/2014/10/11/hirschfeld/.
  2. Uri Avneri: Optimist – an autobiography, Yediot Sfarim, Tel Aviv 2014 (Hebrew).
  3. David Witzthum: The Image of Germany in the Israeli Media: The case of Israel Television, M.A. dissertation, at the Political Science dept., Hebrew University, Jerusalem 2002 (Hebrew).
  4. Die neueste Untersuchung: Moshe Zimmermann: Facelift – Das Image der Deutschen in Israel seit der Wiedervereinigung, in: https://www.tau.ac.il/GermanHistory/TAJB_2013_Zimmermann.pdf.
  5. Witzthum, ebd. S. 58.
  6. Mina Zemach, in: Israelis and Germans: The Ambivalence of Normality, Friedrich Ebert Stiftung, Tel Aviv 2000, S. 14.
  7. Die berühmteste (berüchtigste) Umfrage war das „Eurobarometer“ von 2003, durchgeführt durch die EU: http://ec.europa.eu/public_opinion/flash/fl151_iraq_full_report.pdf. Eine Umfrage von März 2014 fand heraus, dass nur 14% der Deutschen eine positive Einstellung gegenüber Israel haben.
  8. Vgl. Yifat Weiss: The faint echoes of German discourse in Israel, Partisan Review 68 (3), S. 369-404.
  9. Die Auflistung umfasst alle Items von Ende Dezember 2004 bis Dezember 2014. Schlüsselwörter waren „Deutschland“, „Merkel“, „Grass“ und „Schulz“. 335 Beiträge wurden untersucht.
  10. Witzthum, M.A. dissertation, ebd.
  11. Die deutsche Schuld an der Shoah wird mitunter auf die Israelis projiziert, indem man ihnen einen „Völkermord an den Palästinensern“ unterstellt, von dem man sie abhalten müsse. So wird einerseits das Bild aufrechterhalten, dass man selbst etwas „aus der Geschichte gelernt“ hätte, während aber genau diese Geschichte durch den Vergleich der Shoah mit israelischer Außenpolitik verdrängt und die deutsche Schuld auf Israel übertragen wird.