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Besucherinfo
Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 9.00- 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

Anfahrt nach Yad Vashem:
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Wie Phoenix aus der Asche der Shoah?

  1. Laura Waco: Von Zuhause wird nichts erzählt. Eine jüdische Geschichte aus Deutschland, Kirchheim, P 1996. 
  2. Michael Brenner: Nach dem Holocaust. Juden in Deutschland 1945-1950, München 1995. 
  3. Gespräch mit Dr. Hc.Charlotte Knobloch, April 2011 in Tel Aviv. 
  4. Angelika Königseder, Julaine Wetzel (Hg.): Lebensmut im Wartesaal. Die jüdischen DPs (Displaced Persons) im Nachkriegsdeutschland, Frankfurt am Main 2005. 
  5. Susann Heenen-Wolf: Im Haus des Henkers. Gespräche in Deutschland, Frankfurt am Main 1994. 
  6. Tamar Lewinsky: Jüdische Displaced Persons im Nachkriegsdeutschland, in: Münchner Beiträge zur jüdischen Geschicthe und Kultur Jg. 4 / Heft 1 – 2010, S. 17-25. 
  7. Misrach 4, Organ der religiös zionistischen Jugend Deutschland 1982. 
  8. Heiner Lichtenstein (Hg.):Die Fassbinder - Kontroverse oder Das Ende der Schonzeit, Königstein/Ts. 1986. Die Debatte bezieht sich auf das von Fassbinder inszenierte Theaterstück „Der Müll, die Stadt und der Tod“, das als antisemitisch kritisiertwurde und bei dessen Aufführungen es zum Teil zu heftigen Auseinandersetzungen kam. 
  9. 1996 wurde die Neue Gedenkstätte Börneplatz in Frankfurt eingeweiht. Die Gedenkstätte erinnert an das jüdische Leben und den Antisemitismus in Frankfurt vom 18. Jahrhundert bis in die Neuzeit. Die Gestaltung hatte Kritik ausgelöst. Salomon Korn lehnte als Mitglied der Jury alle eingereichten Entwürfe mit der Begründung ab, sie seien zu versteckt und zu wenig öffentlich einsehbar. Siehe auch Eva Demski, Michael Best (Hg.):Der Frankfurter Börneplatz: zur Archäologie eines politischen Konflikts, Frankfurt am Main, 1988. 
  10. Churban ist eine Bezeichnung für die Vernichtung der Juden. Der Begriff beschreibt die Zerstörung des Zweiten Tempels. 
  11. Peter Sichrovski: Wir wissen nicht, was morgen wird, wir wissen wohl, was gestern war : junge Juden in Deutschland und Österreich, Köln 1985. 
  12. Georg Heuberger: Wer ein Haus baut, will bleiben: 50 Jahre Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main. Anfänge und Gegenwart. Frankfurt am Main 1998. 
  13. Alphons Silbermann, Herbert Sallen: Juden in Westdeutschland: Selbstbild und Fremdbild einer Minorität, Köln 1992. 
  14. Die Freie Stimme, 1990. 
  15. Jenny Jaeckel, BJSD Krisensitzung während des Golfkrieges,Gespräch des BJSD Vorstandes mit dem Autor, Wiesbaden1991. 
  16. Micha Brumlik: Kein Weg als Deutscher und als Jude: Eine bundesrepublikanische Erfahrung, München 2000; Micha Brumlik (Hg.):Zuhause, keine Heimat? Junge Juden und ihre Zukunft in Deutschland, Gerlingen 1998; Henryk M. Broder (Hg.): Fremd im eigenen Land: Juden in der Bundesrepublik, Frankfurt am Main 1980; Lea Fleischmann: Dies ist nicht mein Land, Hamburg 1980; Michal Y. Bodemann: Gedächtnistheater: Die jüdische Gemeinschaft und ihre deutsche Erfindung, Hamburg 2001. 
  17. http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=6799&ausgabe=200402, zuletzt Online: 28.7.2014. 
  18. Ruth Ellen Gruber:Virtually Jewish: Reinventing Jewish Culture in Europe, Berkeley 2002. 
  19. Iris Weiss: Jewish Disneyland. Die Aneignung und Enteignung des „Jüdischen“, in: Golem Nr. 3 / 6 - 2002.