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Besucherinfo
Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 9.00- 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

Anfahrt nach Yad Vashem:
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Zeugnisse überlebender Sinti und Roma und ihre Bedeutung für das historische Lernen

  1. Vgl. http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/33128906_kw04_zoni_weisz/rede.html.
  2. Otto Rosenberg: Das Brennglas. Aufgezeichnet von Ulrich Enzensberger, Frankfurt am Main 1998.
  3. Daniel Strauß (Hg.): … weggekommen. Berichte und Zeugnisse von Sinti, die die NS-Verfolgung überlebt haben, Berlin/Wien 2000; Adam Strauß (Hg.): Flucht – Internierung – Deportation – Vernichtung. Hessische Sinti und Roma berichten über ihre Verfolgung während des Nationalsozialismus,Seeheim 2005.
  4. AnnaMettbach: „Wer wird die nächste sein?“ Die Leidensgeschichte einer Sintezza, die Auschwitz überlebte, Frankfurt am Main 1999;KarinGuth: Z 3105. Der Sinto Walter Winter überlebt den Holocaust, Hamburg 2009; FranzRosenbach: „Der Tod war mein ständiger Begleiter“, München 2005; EwaldHanstein: Meine hundert Leben. Erinnerungen eines deutschen Sinto, Bremen 2005; AnjaTuckermann: „Denk nicht, wir bleiben hier!“ Die Lebensgeschichte des Sinto Hugo Höllenreiner, München/Wien 2005; dies.: Mano. Der Junge, der nicht wusste, wo er war, München 2008.
  5. KarolaFings/CordulaLissner/FrankSparing: „... einziges Land, in dem Judenfrage und Zigeunerfrage gelöst.“ Die Verfolgung der Roma im faschistisch besetzten Jugoslawien 1941–1945, Köln 1992.
  6. Romani Rose (Hg.): „Den Rauch hatten wir täglich vor Augen“. Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma, Heidelberg 1999; ders.: Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma. Katalog zur ständigen Ausstellung im Staatlichen Museum Auschwitz, Heidelberg 2003.
  7. Vgl. Alexander von Plato: Oral History als Erfahrungswissenschaft. Zum Stand der „mündlichen Geschichte“ in Deutschland, in: BIOS. Zeitschrift für Biographieforschung und Oral History 4 (1991), S. 97–119.
  8. Vgl. MichaelElm/GottfriedKößler (Hg.): Zeugenschaft des Holocaust. Zwischen Trauma, Tradierung und Ermittlung, Frankfurt am Main/New York 2007, S. 58 ff.
  9. IlkaQuindeau: Trauma und Geschichte. Interpretationen autobiographischer Erzählungen von Überlebenden des Holocaust, Frankfurt am Main 1995, S. 31.
  10. Vgl. UlrikeJureit: Erinnerungsmuster. Zur Methodik lebensgeschichtlicher Interviews mit Überlebenden der Konzentrations- und Vernichtungslager, Hamburg 1999, S. 31 ff.
  11. Reinhard Florian: Ich wollte nach Hause, nach Ostpreußen! Das Überleben eines deutschen Sinto, Hg. von Jana Mechelhoff-Herezi und Uwe Neumärker, Berlin 2012 (Schriftenreihe der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas).
  12. Ebd., S. 38.
  13. Ebd., S. 45.
  14. Ebd., S. 38.