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Zeugen der Shoah im Film: Das Projekt „Witnesses and Education“ von Yad Vashem

1.[1] Vgl. dazu Judith Keilbach, Judith Keilbach: Zeugen, deutsche Opfer und traumatisierte Täter – Zur Inszenierung von Zeitzeugen in bundesdeutschen Fernsehdokumentationen über den Nationalsozialismus, in: Moshe Zuckermann (Hrsg.): Medien – Politik – Geschichte, Göttingen: Wallstein, 2003.

2. Ebd., S. 288.

3. http://sfi.usc.edu/collections/holocaust/ndt

4. Vgl. Michele Barichelli, Das Visual History Archive aus geschichtsdidaktischer Sicht, in: Siegrid Abenhausen u.a. (Hrsg.), Zeugen der Shoah. Die didaktische und wissenschaftliche Arbeit mit Video-Interviews des USC Shoah Foundation Institute, Berlin: Center für Digitale Systeme/Freie Universität Berlin, 2012, S. 45. Die Begriffekommunikatives und kulturelles Gedächtnis gehen auf die Kulturwissenschaftler Aleida und Jan Assmann zurück. Während sich das kommunikative Gedächtnis auf einen lebendigen Generationenzusammenhang stützt und somit etwa 80 Jahre umfasst, bezeichnet das kulturelle Gedächtnis kollektive Erinnerungen, bei denen der generationelle Zusammenhang durchbrochen ist und die sich auf Archive und Institutionen stützen.

5. Vgl. Geoffrey Hartman, Der längste Schatten. Erinnern und Vergessen nach dem Holocaust, Berlin: Aufbau-Verlag, 1999, S. 207.

6. Ebd., S. 196.

7. Vgl. dazu Martin Liepach, Die Darstellung des Holocaust in deutschen Geschichtsbüchern, https://www.yadvashem.org/yv/de/education/newsletter/19/article_liepach.asp, 2016.

8. Geoffrey Hartman, Der längste Schatten. Erinnern und Vergessen nach dem Holocaust, Berlin: Aufbau-Verlag, 1999, S. 209.

9. Ebd., S. 195 f.

10. Jean Améry, Ressentiments, in: Ders., Jenseits von Schuld und Sühne. Bewältigungsversuche eines Überwältigten, Werke Bd. 2, Stuttgart: Klett-Cotta, 2002, S. 130.

11. „Ich will den Heroismus zeigen“, Interview mit Claude Lanzmann in: Die Tageszeitung, 17. Mai 2001.

12. Lawrence Langer, Versions of Survival. The Holocaust and the Human Spirit, New York, State University of New York Press, 1982, S. 72.

13. Für dich wird sich der Himmel öffnen. Die Geschichte der Malka Rosenthal [DVD], Yad Vashem, Israel 2010.

14. Ebd., TC 19:15

15. [1] Ebd., TC 16:43-24:17.

16. Woher wird meine Hilfe kommen? Die Geschichte zweier Schwestern: Fanny Rozelaar und Betty Meir [DVD], Yad Vashem, Israel 2011.

17. Ebd., TC 54:47.

18. „Meine Mutter konnte nicht schweigen. Sie konnte nicht still sein. Es lag einfach nicht in ihrer Natur“, so Betty. Ebd., TC 36:34.

19. Ebd., TC 57:23-57:41.

20. Es gab niemanden, zu dem ich beten konnte. Die Geschichte von Avraham Aviel, Yad Vashem [DVD], Israel 2010.

21. Ebd., TC 38:01.

22. Ebd., TC 38:42.

23. Ebd., TC 47:36.