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Besucherinfo
Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 9.00- 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

Anfahrt nach Yad Vashem:
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Das Konzept einer altersgemäßen Entfaltung des Lernstoffes Holocaust

Holocaustunterricht mit Kindern – Überlegungen zu einer frühen Erstbegegnung mit dem Thema Holocaust im Grundschul- und Unterstufenunterricht

  1. Um der besseren Lesbarkeit willen wurden in diesem Text nicht beide gender-Formen berücksichtigt. Gemeint sind immer sowohl die weiblichen als auch die männlichen Mitglieder einer Gruppe.
  2. Vgl. hierzu die Erfahrungen der Traumapsychologin Naomi Baum, die in Israel mit traumatisierten Jugendlichen arbeitet und darüber hinaus Lernprojekte zum Thema Holocaust psychologisch betreut: „Studies have also documented symptoms of vicarious traumatization that occurred through indirect exposure to disturbing testimonials and depictions, such as media, photography, and literature, (...).“, in: Baum, Naomi/Rotter, Batya/Reidler, Estie: Building Resilience for Holocaust Educators, in: An Interdisciplinary Journal for Holocaust Educators, Fall 2009, Vol. 1, No.1, S. 81-88, hier S. 81.
  3. Vgl. Georgi, Viola B.: Entliehene Erinnerung. Geschichtsbilder junger Migranten in Deutschland, Hamburg 2003.
  4. Vgl. Moysich, Jürgen/Heyl, Matthias (Hg.): Der Holocaust. Ein Thema für Kindergarten und Grundschule?, Hamburg 1998.
  5. Vgl. Pech, Detlef: Wirklich mit Kindern? Zum Forschungsstand, in: Anne-Frank-Zentrum (Hg.): Nicht in die Schultüte gelegt. Schicksale jüdischer Kinder 1933-1942 in Berlin, Berlin 2010, S. 15.
  6. Abram, Ido: Holocaust, Erziehung und Unterricht (Vortrag aus Anlass der Gründung der Forschungs- und Arbeitsstelle [FAS] „Erziehung nach /über Auschwitz“ am 20.5.1998 in Hamburg), online unter http://www.fasena.de/download/grundschule/Abram%20%281998%29.pdf [01.09.2011].
  7. Morgenstern, Naomi: Gern wäre ich geflogen – wie ein Schmetterling, Jerusalem 2000, S. 2
  8. Vgl. Mkayton, Noa: “The great danger is tears…” – Die Bedeutung von Empathie und Emotionen im Holocaustunterricht, in: zeitschrift für didaktik der gesellschaftswissenschaften, 2011, Nr. 1, S. 28-48, besonders S. 31.
  9. Frankel, Alona: Lama leNaftali Korim Naftali, Jerusalem 2009, ohne Seitenangabe
  10. Vgl. Frankel, Alona: Lama leNaftali Korim Naftali, Jerusalem 2009.
  11. Vgl. Anne-Frank-Zentrum (Hg.): Nicht in die Schultüte gelegt. Schicksale jüdischer Kinder 1933-1942 in Berlin.
    Menschenrechtsbildung durch historisches Lernen, Berlin 2010.
  12. Beispiele hierfür sind die Publikationen der International School for Holocaust Studies/Yad Vashem: Morgenstern, Naomi: Gern wäre ich geflogen – wie ein Schmetterling, Jerusalem 2000, und Morgenstern, Naomi: Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben. Die Geschichte von Marta, Jerusalem 2008. Bei beiden Publikationen handelt es sich um Zeitzeugennarrationen, denen sorgfältig ausgewähltes Fotomaterial beigestellt wurde, um Erzählzeit und erzählte Zeit auf differenzierte Weise erkennbar werden lassen.