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Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 8.30- 18.00 Uhr
Donnerstag: 8.30-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

Anfahrt nach Yad Vashem:
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Häufig gestellte Fragen ("FAQ")

Fragen zum Holocaust

Unter dem Holocaust versteht man die Ermordung von rund sechs Millionen Juden während der nationalsozialistischen Herrschaft. Zwischen dem deutschen Einmarsch in die Sowjetunion im Sommer 1941 und dem europäischen Kriegsende im Mai 1945 strebten die Nationalsozialisten und ihre Mittäter danach, sämtliche Juden in ihrem Herrschaftsgebiet umzubringen. Die nationalsozialistische Judenverfolgung begann jedoch bereits mit der Machtergreifung Hitlers im Januar 1933. Für viele Historiker markiert daher dieses Datum den Beginn des Holocaust. Die Juden waren nicht die einzigen Opfer des Hitlerregimes. Sie waren jedoch die einzige Bevölkerungsgruppe, die die Nationalsozialisten vollständig auszulöschen versuchten.

Der Ausdruck "Holocaust" wird seit den sechziger Jahren in der englischsprachigen Welt verwendet. Er ist inzwischen auch im Deutschen gebräuchlich. Das Wort stammt aus der altgriechischen Bibelübersetzung und bezieht sich dort auf eine religiöse Opfergabe, die vollständig verbrannt wird. Kritiker wenden ein, die Bezeichnung der Judenvernichtung als Holocaust gebe dem Ereignis eine sakrale Bedeutung. "Schoah" ist hebräisch und bedeutet "große Katastrophe". Das Wort hat keine religiöse Konnotation.

Die genaue Zahl der Opfer ist unbekannt. Die Zahl von sechs Millionen wurde ursprünglich von Adolf Eichmann angegeben. Die Forschung bestätigt zumeist, dass die Zahl der Opfer zwischen fünf und sechs Millionen liegt. Frühe Berechnungen reichen von 5,1 Millionen (Raul Hilberg) bis zu 5,96 Millionen (der Demograph Jacob Leschinsky). Spätere Untersuchungen haben Opferzahlen von 5,59 bis 5,86 Millionen (Israel Gutman und Robert Rozett in der Enzyklopädie des Holocaust) und 5,29 bis 6 Millionen (Wolfgang Benz) ergeben. Die Zahlen beruhen hauptsächlich auf Vergleichen zwischen den Ergebnissen von Volkszählungen vor dem Krieg mit entsprechenden Nachkriegszahlen und ‑schätzungen sowie der Auswertung von Zeitdokumenten, zum Beispiel Berichten von Tötungskommandos oder Deportationslisten und dergleichen.

Für weitere Information besuchen Sie bitte unsere Webseite, dort die Rubrik „Über den Holocaust

Opfer des Holocaust sind nach der Definition von Yad Vashem Juden, die während der nationalsozialistischen Herrschaft, also von 1933 bis 1945, von den Nazis und ihren Mittätern systematisch verfolgt wurden. Die zur selben Zeit ermordeten Nichtjuden sind Opfer des Nazismus, jedoch keine Holocaustopferopfer. Der Grund für diese Unterscheidung liegt in der Ideologie der Nazis, die in beispiellosem Bestreben das Judentum komplett auszulöschen versuchte.

Fast sechs Millionen Juden sind in der Schoa verfolgt und auf verschiedenste Weisen ermordet worden; durch Vergasung, Erschiessung, Verhungern. Manche sind lebendigen Leibes verbrannt oder begraben worden. Manche wurden ertränkt, andere sind vor Erschöpfung in der Zwangsarbeit gestorben. Andere sind jeder hygienischen Verhältnissen und sanitärer Betreueung beraubt an ansteckenden Krankheiten gestorben und mehr. Manche Juden nahmen sich das Leben, um der Festnahme und weiterer Verfolgung zu entgehen oder ihr hoffnungsloses, nicht nachlassendes Leiden zu beenden. Juden, die sich in Nazideutschland oder den besetzten Gebieten am bewaffneten Widerstand beteiligten und dabei getötet wurden, werden zu den Opfern des Holocaust gezählt. Ebenso gelten Juden, die innerhalb von sechs Monaten nach der Befreiung, also bis Ende Oktober 1945, ihren Verletzungen erlagen, als Holocaustopfer. Das selbe gilt für Juden, die bei den Massenevakuierungen und bei ihrer Flucht vor den vorrückenden Truppen der Nazis in Belgien, Frankreich, Polen und der UDSSR ums Leben kamen.

Juden, die als Soldaten alliierter Streitkräfte im Kampf getötet wurden, werden im Allgemeinen nicht als Holocaustopfer betrachtet, sondern als im Krieg gefallene Soldaten. Dagegen werden zehntausende Juden, von denen die meisten in der Sowjetischen Armee kämpften, in Kriegsgefangenschaft gerieten und ausgesondert wurden, um von den Nazis in Kriegsgefangenen-Lagern ermordet zu werden, zu den Opfern des Holocaust gezählt. Dazu gehören die jüdischen Angehörigen der Zwangsarbeiter Bataillone, einer Militärstruktur ohne Waffen in Ungarn, der Slovakei, Rumänien und Bulgarien.

In der Zahl von sechs Millionen fehlen all jene Überlebende, die noch jahrzehntelang an den Folgen ihrer Misshandlungen litten. Hier zeigt sich die doppelte Bedeutung des Wortes Holocaustopfer. Wer im Holocaust litt, ihn aber überlebte, ist ebenso sein Opfer wie derjenige, der in ihm umkam.

Theoretisch könnte man sämtliche Juden, die 1945 dem versuchten Völkermord der Nazis entkommen waren, als Überlebende des Holocaust bezeichnen. Diese Definition ist zu allgemeingefasst. Es fehlt die Unterscheidung zwischen denen, die am eigenen Leib unter dem Naziterror litten, und jenen, die ihm ausgesetzt gewesen wären, wenn Nazideutschland den Krieg gewonnen hätte. Als Überlebende des Holocaust bezeichnet Yad Vashem Juden, die eine unbestimmte Zeit direkt oder indirekt unter der Naziherrschaft lebten und dabei nicht umkamen. Nach dieser Definition zählen französische, bulgarische oder rumänische Juden zu den Überlebenden des Holocaust. Die, die den gesamten Krieg über unter dem Terrorregime litten aber nicht deportiert wurden. Juden, die Deutschland in den dreißiger Jahren gezwungener Weise verlassen mussten gelten ebenso als Überlebende des Holocaust. Juden, die ihre Heimatländer nach der Invasion der Deutschen verließen, zählen nicht dazu, unabhängig von der Not, die sie dadurch litten. Wie jede historische Begriffsbestimmung ist also auch diese nicht frei von einem gewissen Maß an Willkür.

Entgegen der allgemeinen Annahme haben sie es in den meisten Fallen nicht getan. In Deutschland war die jüdische Bevölkerung zum größten Teil offiziell erfasst. Dies gilt bedingt auch für die Länder Westeuropas, nicht jedoch für die eroberten sowjetischen Gebiete. Dort war kaum ein Jude registriert. Todesfälle durch Hunger oder Seuchen wurden nur in größeren Ghettos erfasst. Und niemand hat aufgezeichnet, wie viele flüchtende Juden auf Wiesen und in Wäldern umgebracht wurden. Auch über die Millionen, die von fahrenden Zügen gestoßen oder in Lagern vergast wurden, existieren zumeist keine Dokumente, jedenfalls nicht von Seiten der Nazis.

Viele Juden waren in Vorkriegsdokumenten aufgelistet, oder wurden im Verlauf des Krieges bei einem bestimmten Vorfall dokumentiert. Vielleicht geschah eine Erfassung als Ghettoinsasse, oder  im Konzentrationslager. Nach der Befreiung  wurden Uberlebende von verschiedenen Hilfsorganisationen registriert. Viele der Namen sind in der Datenbank der Namen erfasst.

Weitere Informationen zur Geschichte des Nazismus und des Holocaust finden Sie unter FAQs im 'Holocaust Resource Center'.

Niemals. Oft wurden komplette Familien ausgelöscht, so dass niemand übrig blieb, der ein Gedenkblatt hätte ausfüllen können. Oft hinterließen die Opfer keinerlei Dokumente, oder die hinterlassenen Dokumente wurden während des Krieges oder in der Nachkriegszeit zerstört. So wurden in den sechziger und siebziger Jahren von Archivaren ganze Bündel damals als wertlos betrachteter Dokumente verbrannt. Nach Einschätzung von Yad Vashem enthalten die noch vorhandenen Belege zumindest rudimentäre Informationen über vielleicht fünf Millionen Holocaustopfer. Wenn die nötigen Kosten gedeckt werden und Personal zur Verfügung gestellt ist, wird man die noch fehlenden Informationen in der Datenbank erfassen können.

Bis April 2014 hat die Centrale Datenbank der Namen fünf Millionen Personaldateien öffentlich zugänglich gemacht. Durch diese Dateien sind 4,3 Millionen Juden, die in der Schoa ermordet wurden verewigt worden.

Wir haben die Datenbank um 1,5 Millionen Personaldateien erweitert, die über den Leidensweg der Opfer Auskunft geben; als Gefangene in Ghettos und Lagern, im Versteck, unter Besatzung usw. Diese Personaldateien sind aufgenommen worden, obwohl das endgültige Schicksal dieser Personen anhand der uns zur Verfügung stehenden Quellen nicht belegt werden kann. Ein Teil dieser Unterlagen bieten Informationen zu 600 000 Juden, die während der Naziherrschaft in Zentralregionen der UDSSR evakuiert wurden.

Diese neue Information besiert auf  verschiedene Dokumentensammlungen, die Zad Vashem in den letzten Jahren erreicht haben und bisher nur Forschern und Besuchern unserer Gedenkstätte zugänglich war. Sie soll nun einem grossen Publikum erschlossen werden.

Das tut sie gewiss. Die Datenbank enthält Informationen zu 4,8 Millionen ermordeter Juden. Einige der neu hinzugefügten Personaldateien bieten Zusatzinformation zu vielen der Ermordeten und helfen uns unser Wissen über die Opfer zu vertiefen. In manchen Fällen können wir die unterschiedlichen Stadien ihrer Verfolgung im Detail ausmachen und ihr Schicksal während der Kriegszeit rekonstruieren.

Ein zusätzlicher Aspekt dieser Erweiterung ist, dass ein breites Publikum  detaillierte und vielfältige Informationen über verfolgte Juden, deren endgültiges Schicksal nicht bekannt ist, aus verschiedenen Quellen beziehen kann.

Des weiteren bietet die Datenbank nun zum ersten Mal Informationen über die Hälfte der 1,5 Millionen Juden, die während des Barbarossa Feldzuges in östliche Gebiete der Sowietunion flohen.

 

Ja, das kommt vor. Es hat den Vorteil, dass ein genaueres Bild der betreffenden Person entsteht, weil sich Informationen aus unterschiedlichen Quellen normalerweise ergänzen. Teilweise handelt es sich aber auch nur um scheinbare Doubletten, zum Beispiel dann, wenn das System eine Schreibvariante zu erkennen glaubt, der Name aber tatsächlich einer anderen Person gehört.

Ja. Ein Großteil der Informationen in der Datenbank stammt aus Listen von Deportierten oder KZ-Häftlingen. Diese Listen verzeichnen Juden, die von den Nazis verfolgt wurden. Die meisten von ihnen kamen zu Tode, aber einige wenige überlebten. Sie waren Opfer des Naziregimes, litten schrecklich unter ihm und wurden von seinen Vertretern fast in den Tod getrieben, aber entkamen ihm glücklicherweise. Sollten Sie in der Datenbank auf eine Person stoßen, die das Kriegsende überlebt hat, bitten wir Sie um Zusendung eines entsprechenden Belegs. Wir ändern den Datenbankeintrag dann ab.

Ja, aber eher unbeabsichtigt. Es geht uns um die Dokumentation der Namen von Juden, die im Holocaust ermordet wurden. Wenn die Datenbank auch Nichtjuden enthält, dann deshalb, weil ihre Namen zusammen mit jüdischen Namen im selben Zeitdokument stehen.

Yad Vashem versteht sich als Zentralstelle zur Dokumentation der Namen aller während des Holocaust ermordeten Juden. Wir arbeiten dabei nicht allein, sondern werden von zahlreichen äußerst engagierten Partnern unterstützt. Indem wir ihre Arbeitsergebnisse in eine zentrale Datenbank einspeisen, ermöglichen wir Interessenten, mit einer einzigen Anfrage die Datenbestände aller beteiligten Projekten zu durchsuchen. 

Fragen zur Nutzung der Datenbank

Die Datenbank ist mehrsprachig, d.h., in Hebräisch, Englisch, Spanisch und Russisch oder genauer gesagt: Sie koennen in hebräischen, lateinischen oder kyrillischen Zeichen recherchieren. Dokumente, die in einer Sprache geschrieben sind werden in die Alphabete der anderen transkribiert. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Transkription nicht immer exakt ist: Spitznamen, zum Beispiel, sind als offizieller Name gekennzeichnet, nicht als Spitzname. Ein Dokument in hebräischer Sprache zu Avraimaleh wird zum Beispiel in lateinischen Buchstaben, wie Avraham erscheinen. Die "Phonetisch" Funktion verwendet den Daitch-Mokotoff Soundex.

Ortsnamen werden in der Regel so geschrieben, wie sie in den Dokumenten erfasst wurden. Nach ihrer Spezifizierung folgen dem Ortseintrag die jeweils korrekte Lage im Sinne von ergänzenden Verwaltungseinheiten (z.B Landkreis, Region und Land) . Die dafuer benutzte offizielle Aufteilung orientierte sich an jener, die in den 30iger Jahre des 20igsten Jahrhunderts gueltig war (bis 1937, als die Nationalsozialisten begannen, Europas Grenzen neu zu ziehen). Das führte dazu, dass ein spezifischer Ort immer mit den selben Verwaltungseinheiten erscheint auch wenn dieser im späteren Kriegsverlauf zu einer anderen Region oder zu einem anderen Land gehörte (z. B. Lwow, Polen später Lvov, Ukraine (UdSSR) wird als Lwow, Polen).
Suchhinweis: Grafische und sprachliche Varianten sind mit dem Systems verbunden: die Suche nach Lwow wird auch Lvov und Lemberg abrufen. Wenn die genaue Schreibweise des Ortes nicht bekannt ist, sollte es geschrieben werden, wie es klingt (phonetisch) und in englischer Sprache verfasst sein. Die Orte sind in lateinischen Buchstaben geschrieben.

Ja, sind wir!
Bitte senden Sie uns Korrekturen durch das "Kommentar"-Formular, dass auf der Seite „Angaben auf dem Dokument“ zu finden ist.
Wenn wir zustimmen, dass die Information falsch eingegeben wurde, werden wir sie korrigieren. Bei inhaltlichen Unstimmigkeiten setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.
Bitte beachten Sie, dass es mehrere Monate dauern kann, bis diese Korrekturen in der Online-Datenbank erscheinen, da sie nur in bestimmten Abständen aktualisiert wird.
Befindet sich der Fehler auf dem Dokument und nicht in unserer Transkription, können wir das Dokument nicht ändern, weil es Teil der Archivdokumentation ist.
Wir freuen uns über Fotos der Opfer sowie persönliche Dokumente, Briefe oder eine kurze Biografie. Ergänzungen können Sie durch das "Fügen Sie ein Bild oder ein Dokument hinzu“- Formular an uns schicken.

Yad Vashems Ziel und Auftrag ist es, Gedenkblätter zu sammeln und die zentrale Datenbank zu vervollständigen und damit primär das Gedenken an die Opfer der Shoah. Die Familienzusammenführung erfüllt dabei leider nur eine sekundäre Funktion. Leider können wir nur selten Auskunft darüber geben, ob die Person, die uns Gedenkblätter schickte noch lebt oder wie man einen Kontakt herstellen kann.

Möglichkeiten, um die aktuelle Adresse einer Person in Israel zu finden:

  • Suchen Sie nach der Person im israelischen Online-Telefonbuch http://www.b144.co.il ( http://www.144.bezek.com). Diese Seite ist auch auf Englisch abrufbar.
  • Wenden Sie sich schriftlich oder mündlich an das israelische Innenministerium: oc_info@moin.gov.il ; Tel.: 00972 2 62946666. Für gewöhnlich erteilt das Ministerium Auskunft ueber die aktuelle Adresse der gesuchten Person oder ob die Person bereits verstorben ist. Je mehr Sie über diese Person wissen, je einfacher wird man sie mit Informationen versorgen können. Dieser Dienst ist auf eine Anfrage pro Tag begrenzt.
  • Nutzen Sie die verschiedenen Dienste auf der JewishGen Webside www.jewishgen.org . Bitte beachten Sie, dass es verschiedene Dienste auf dieser Website gibt, von denen einige eine Registrierung voraussetzen.
  • Nutzen Sie den Service, der von der Israel Genealogical Society (IGS) entwickelt wurde. Senden Sie alle Informationen an: „Rose Feldman“ rosef@post-tau.ac.il, die die Daten auf www.isragen.org.il veröffentlicht. Auf der auf der Befehlsleiste der Seite „Projects“ befindet sich die Rubrik „Searching for Submitters of Pages of Testimony in Israel“ (Suche nach Personen in Israel, die Gedenkblaetter einreichten) Wenn Sie Hebraeisch sprechen, schicken Sie einen Brief an das „family roots forum (Shorashim Mishpachtiyim) auf der „Tapuz“-Website http://www.tapuzforum/main/anashim.asp?forum=325&pass=1.

Für die Suche nach Überlebenden ausserhalb Israels gibt es diverse lokale und Online-Telefonbücher, sowie verschiedene Internetdienste wie Yahoo’s People Search http://people.yahoo.com.

Das United States Holocaust Memorial Museum beherbergt ein Register der Holocaust-Überlebenden, http://www.ushmm.org/remembrance/registry , das hauptsächlich, aber nicht ausschliesslich lebende Überlebende aus in Nord-Amerika, beinhaltet.

Die Yad Vashem Archive und die Bibliothek beherbergen eine umfangreiche Sammlung von Informationen über Überlebende, aber nur ein paar Aufzeichnungen gehen über das Jahr 1954 hinaus. So sind, z.B, die privaten Angaben die eine Person, über sich auf dem Gedenkblatt hinterliess, häufig aktueller als die Informationen, die wir für Sie in Yad Vashem finden könnten. Trotzdem freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Die Nachforschungen sind gebührenpflichtig und wir könnten bis zu zwei Monaten brauchen, um Ihnen zu antworten. Sie sind auch herzlich willkommen, in unserem Lesesaal von unseren Mitarbeitern in einer selbstständigen Nachforschung unterstützt zu werden.