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Besucherinfo
Öffnungszeiten:

Sonntag bis Mittwoch: 9.00- 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-20.00 Uhr*
Freitags und an den Abenden vor einem Feiertag: 9.00-14.00 Uhr

Yad Vashem ist an Samstagen und jüdischen Feiertagen geschlossen.

Das Museum zur Geschichte des Holocaust, das Kunstmuseum, der Ausstellungspavillon und die Synagoge sind bis 20.00 Uhr geöffnet. Alle anderen Einrichtungen schließen um 17.00 Uhr.

Anfahrt nach Yad Vashem:
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“Man sagt, es gäbe ein Land” - Die Sehnsucht nach Erez Israel während des Holocaust

"Man sagt, es gäbe ein Land" - Die Sehnsucht nach Erez Israel während des Holocaust

Die Ausstellung "Man sagt, es gäbe ein Land - Die Sehnsucht nach Erez Israel während des Holocaust"

Illegale Einwanderer an Bord der Pan York am Tag ihrer Ankunft in Israel, am 14.August 1948

Die Ausstellung "Man sagt, es gäbe ein Land - Die Sehnsucht nach Erez Israel während des Holocaust"

Besucher bei der Ausstellung "Man sagt, es gäbe ein Land - Die Sehnsucht nach Erez Israel während des Holocaust"

Zeichnung des Jugendlichen Pesach Gregas (heute Hagai Gari) in ein Zeichenbuch, das er im Lager Poppenheim erhielt, nachdem die Exodus nach Deutschland zurückgekehrt war

"… I drew the ship breaking through the blockade to Eretz Israel… and wrote 'Exodus from Europe 1947,' which is the name of Exodus in Hebrew." From the testimony of Hagai Gari

Ein Besucher bei der Ausstellung "Man sagt, es gäbe ein Land - Die Sehnsucht nach Erez Israel während des Holocaust"

Besucher bei der Ausstellung "Man sagt, es gäbe ein Land - Die Sehnsucht nach Erez Israel während des Holocaust"

"Mein Traum ist es, nach Erez Israel zu gelangen" – Zeichnung von Hilda Regina Zimet zum Geburtstag ihrer Mutter. Inspiriert wurde das Mädchen von dem Aufenthalt der Familie in Bengasi, Libyen, auf dem Weg nach Erez Israel aus Deutschl

The drawing expresses Regina‘s longing to arrive in the Holy Land with her family as soon as possible — “like the flight of a bird“ — in a plane, where her relatives, who had immigrated during the 1930s, would receive them. She imagines the airport in Tel Aviv with Israeli airline planes and a great crowd, among them natives of the land, coming to greet the family. The drawing took form as the family were forced to remain in Benghazi for months of uncertainty as to when they could sail for Eretz Israel. Five years would pass before the family arrived in Israel. Regina told about the period spent in the Benghazi jail.

Der Holocaust-Überlebende Moshe Froumine bei der Ausstellungseröffnung "Man sagt, es gäbe ein Land - Die Sehnsucht nach Erez Israel während des Holocaust"

Besucher bei der Ausstellung "Man sagt, es gäbe ein Land - Die Sehnsucht nach Erez Israel während des Holocaust"