Der Museumskomplex

Das Museum zur Geschichte des Holocaust

Die Galerien

Die Welt von einst Von Gleichberechtigten zu Ausgestoßenen Die schrecklichen Anfänge Zwischen Mauern und Zäunen Massenmord Die „Endlösung" Widerstand und Rettung Die letzten Juden Rückkehr ins Leben Im Angesicht des Verlustes

Eine der grundlegenden Richtlinien für die Gestaltung des Museums war es, für den Besucher eine Route zu entwerfen,  die der Entwicklung der Geschichte  von ihrem Anfang bis zu ihrem Ende folgt. Es wurde ein 180 m langer Mittelgang (Prisma) mit Ausstellungsgalerien auf jeder Seite geschaffen. Zwischen den Ausstellungsgalerien sind unpassierbare Lücken, die sich im Mittelgang (Prisma) quer am Boden entlang ziehen. Die Lücken bilden physische Hindernisse, die den Besucher veranlassen, in die angrenzenden Galerieräume zu gehen. Dennoch sieht der Besucher jeder Zeit die beiden Enden des Prismas. Das Prisma ist somit die Längsachse der historischen Erinnerung, die die Besucher überqueren, wenn sie von einer Galerie zur nächsten und von einem Thema zum anderen gehen. Die Ausstellungsstücke beinhalten Originalgegenstände, Dokumente, Augenzeugenberichte, Filme, Literatur, Tagebücher, Briefe und Kunstwerke. Sie betonen die einzigartigen menschlichen Schicksale der jüdischen Bevölkerung in Europa während jener schrecklichen Jahre.

Diese Abteilung bietet einen Überblick über das Museum und beinhaltet Beschreibungen und Ansichten von den einzelnen Galerien.

Das Museum beherbergt etwa einhundert Bildschirme, die die Zeugenaussagen von Überlebenden und Kurzfilme zeigen. Regisseure: Reuven Hecker, Ayelet Heler, Noemi Schory. Produzent: Liran Atzmor.