Die Internationale Schule für Holocaust-Studien (ISHS)

Feedback einiger Teilnehmer der Yad Vashem Fortbildungsseminare


Um in Schulnoten zu sprechen - eine glatte EINS. Durchweg war ein Roter Faden zu erkennen, es gab einen angemessenen Abstand zwischen Arbeits- und Erholungszeiten. Die Stadtführung, der Ausflug nach Qumran und Massada waren ideal in das Programm integriert. Den Dozenten und Mitarbeitern gilt mein ganz großes Lob, ohne Einschränkungen. Jedem ist es auf seine Art gelungen uns die Vielfalt der Thematik sowie die Vielfalt Israels näher zu bringen.

I want to thank you again and again for a wonderful program at Yad Vashem. It was so well organized and beautifully put together.
Before the trip I wondered how we would manage with three entire days at Yad Vashem but it soon became clear to me that all the aspects of the program were needed and it never got boring.
Furthermore, our time at Yad Vashem added tremendously to the rest of the trip.
To understand Israel and current aspects of the conflict one has to understand the impact of the Holocaust.

Es war eine unheimliche Fülle an Informationen und Eindrücken, die wir erfahren durften.
Man denkt, als Lehrerin für Geschichte, Religion und Deutsch ist man mit dem Thema der Shoa vertraut, wieder einmal hat es sich jedoch gezeigt, dass man nur einen kleinen Teil der Geschichte weiß und nachvollziehen konnte.

Ich möchte mich auf diesem Weg sehr herzlich für die ausgezeichnete Fortbildung an der International School for Holocaust Studies bedanken. Ich habe so viel gelernt und eine neue Perspektive auf den Holocaust bekommen. Gerade auch die pädagogischen Ansätze sind sehr hilfreich für mich, um mit den Schülern über den Holocaust zu sprechen.

Eine Fortbil­dung, deren Niveau, Multiperspektivität und Begeg­nungsmöglichkeiten m. E. nirgendwo anders so zu erreichen sind: Exzellente Vorlesungen, Seminare, Arbeitseinheiten zu lebensgeschichtlichen, histori­schen, literarischen, philosophischen, psychologi­schen und zu einem großen Teil didaktischen As­pekten.

Ich selber war so aufgewühlt nach dieser unvergesslichen Woche, dass ich meinem Mann die halbe Nacht nur erzählt habe... Jetzt mache ich alles gleichzeitig: Blumen gießen, Koffer auspacken, Seminar und Schule andenken, telefonieren und immer wieder erzählen...

Die Heranführung an die Shoah war sehr behutsam, sehr pädagogisch reflektiert und hat die Aufnahme alles Neuen ermöglicht. Die Begleitung durch die Woche habe ich als sehr fürsorglich erlebt, wobei das Ziel des Seminars nie aus den Augen gelassen wurde. Es war einfach eine intensive Arbeitswoche.

Tolle Impulse. Viele Ideen für den eigenen Unterricht mitgenommen.

Das ist das beste Seminar, das ich je besucht habe. Die Seminarleitung war sehr gut und ich kann jedem nur empfehlen, ein Seminar in Yad Vashem zu besuchen. Ich habe sehr viele Impulse für meinen Unterricht mitgenommen. Es wurde keine „Betroffenheitspädagogik“ fabriziert, sondern ein Zugang zu einem „schrecklichen“ Thema geschaffen, der auch Raum für Hoffnung lässt.

Gute Gruppenarbeit mit sehr lebendige Materialien. Die Kinderbücher haben mich sehr berührt. Anregender Austausch!

Die beste Fortbildung, die ich in 20 Jahren mitgemacht habe.

Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Der Aufbau und das Gesamtkonzept der Fortbildung waren für mich sehr stimmig. Die Art, wie wir uns dem Thema näherten, war sehr einfühlsam. Ängste, dass das Thema Holocaust zu drückend wirken könnte, wurden in keiner Weise bestätigt. Die Dozenten waren sehr überzeugend und authentisch, meist sehr individuell, ein buntes Mosaik. Die Methodik von Yad Vashem war klar erkennbar und eine gute Anregung für den eigenen Unterricht zu Hause.

Das Seminar insgesamt war für mich so derart anregend und qualitativ hochwertig, wie ich selten Vergleichbares erlebt habe. Die Bausteine waren so ausgewählt, dass sich für mich Mosaikstein zu Mosaikstein gefügt hat.

Sehr dichtes, dennoch ganz ausgezeichnetes Programm! Ich finde nicht, dass das Seminar belastet hat, im Gegenteil, es war äußerst bereichernd!