Die Internationale Schule für Holocaust-Studien (ISHS)

„Das hat's bei uns nicht gegeben!“

Antisemitismus in der DDR

Von Anetta Kahane


Kleine Auguststraße Nr. 10 im Jahre 1979. Auf der Brandmauer ist der Abdruck der Synagoge zu erkennen, die bis zur Pogromnacht 1938 hier stand. Erst am 05. März 2006 wurde mit einer Gedenktafel an das Leben der Vereine Magen David und Ahawas Scholaum erinnert.Foto: Nicola GallinerKleine Auguststraße Nr. 10 im Jahre 1979. Auf der Brandmauer ist der Abdruck der Synagoge zu erkennen, die bis zur Pogromnacht 1938 hier stand. Erst am 05. März 2006 wurde mit einer Gedenktafel an das Leben der Vereine Magen David und Ahawas Scholaum erinnert.
Foto: Nicola Galliner

Mit dem Nationalsozialismus hatte Deutschland Tod und Vernichtung über die Welt gebracht. Es hatte Sturm gesät durch Krieg und Massenmord und mit den Bombardements deutscher Städte auch Wind geerntet. Danach begann der Kalte Krieg und Deutschland wurde geteilt. Die alte Bundesrepublik wurde von den West-Alliierten gefördert und beim Aufbau einer Demokratie unterstützt. Die DDR hatte weniger Glück; die Sowjetunion verlangte als Siegermacht Reparationen und die sozialistische Planwirtschaft. Der Osten Deutschlands wurde geteilt und nach dem Mauerbau durften DDR Bürger nicht mehr ausreisen. In der DDR gab es keine Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit, die Betriebe wurden verstaatlicht und so etwas wie Freizügigkeit gab es nicht. Isoliert und abgeschottet, von ideologisch konformen Medien indoktriniert, wurde aus Deutschen im Osten, die den Krieg verloren hatten, ein ‚Volk von Opfern‘, die lediglich von ‚Nazibonzen verführt und missbraucht‘ worden waren. Antifaschismus, sollte die Lehre aus Holocaust und Krieg sein. Das war an sich richtig. Die Frage ist nur, wie die antifaschistische Einsicht zustande kam und was dafür geopfert wurde.

Den jungen Staat DDR auf der Idee aufzubauen, dass niemals wieder etwas Derartiges wie Krieg und Vernichtung geschehen möge, war in Anbetracht des Kalten Krieges eine notwendige Entscheidung. In der Praxis jedoch, reichte es nicht, das Volk vierzig Jahre lang zu isolieren und mit der Ideologie des Sozialismus zu belehren, um die Verbrechen von einst umzudeuten und daraus eine neue Gesinnung zu formen. Die Frage, die man sich daher stellen muss, ist, was eigentlich im Osten Deutschlands nach dem Krieg mit dem allgegenwärtigen Antisemitismus geschehen war. Er konnte ja nicht einfach verschwunden sein, nur weil niemand mehr darüber sprach. Er musste sich verwandelt haben, versteckt in ideologischen Codes oder politischen Prozessen in der DDR. Hinter der Behauptung, die DDR sei von Beginn an und insgesamt antifaschistisch und damit auch frei von jeglichem Ressentiment gleich welcher Art, verbarg sich eine andere Realität – wie in so vielen Lebensbereichen der DDR.

Gut zwei Jahrzehnte nach der Vereinigung zeigt sich noch immer: die Ostdeutschen sind nach empirischen Erhebungen bis heute anfälliger für autoritäre und abwertende Einstellungen gegenüber Minderheiten als im Westen. Seit dem Fall der Mauer hatte sich der Rechtsextremismus nach und nach in die Alltagkultur hineingedrängt, es bildeten sich Kameradschaften, die NPD erstarkte und in einigen Gebieten konnten sich Einwanderer oder alternativ aussehende Jugendliche nicht mehr frei bewegen. Dass diese bedrohliche Entwicklung jedoch von der lokalen und regionalen Politik ebenso wie von einer Mehrzahl der Bürger ignoriert oder sogar aggressiv geleugnet wurde, musste einen Grund haben. Dieser lag wesentlich tiefer als lediglich durch eine gewisse Unruhe aufgrund der Schwierigkeiten des deutschen Vereinigungsprozesses begründet zu sein. Untersuchungen belegen, dass auch in Ostdeutschland antisemitische Einstellungen zutage treten. Besonders deutlich zeigen sie sich, wenn es um Israel geht. Israelhass und israelbezogener Antisemitismus sind dabei keine Form von Kritik an der Politik eines Staates, sondern Projektionen mit denen auf dem Umweg über Israel banaler Antisemitismus reproduziert wird. Dies zeigt beispielsweise die Erhebung zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit des Bielefelder Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung unter der Leitung von Professor Heitmeyer. Über zehn Jahre wurden hier Daten ermittelt, darunter auch zu Antisemitismus in seiner modernen Form, der Israelfeindschaft. Bemerkenswert ist, dass Ostdeutsche weniger zu klassischen Antisemitismus neigen, sich dafür aber deutlich mehr mit isrealbezogenem Antisemitismus identifizieren.

Zionismus als Faschismus zu bezeichnen gehörte in der DDR zum politischen Selbstverständnis, ebenso wie die Annahme, dass man Juden eben wegen ihrer Herkunft misstrauen müsse. Weshalb das so war hatte zeitpolitische und ideologische Gründe. Da die Bundesrepublik ihre Staatsräson auf die Solidarität mit Israel gründete, lehnte die DDR genau dies ab. Für sie war Israel die imperialistische Vorhut im Nahen Osten und keineswegs eine moderne Demokratie. Dagegen galten alle Feinde Israels als potentielle Bündnispartner. Dass die DDR dabei auch Terror und antisemitische Gewalt unterstütze, spielte keine Rolle. Selbst die radikalsten Terrorgruppen galten als „nationale Befreiungsbewegungen“. Die ideologische Grundlage war – und ist es in linken Kreisen bis heute – der Antizionismus, der den Juden das Recht auf selbstbestimmte und souveräne Nationalstaatlichkeit abspricht. Dabei wird das Jüdischsein auf eine nationalistische Komponente reduziert, was bei Linken als besonders reaktionär gilt und deshalb ausgerechnet im Falle Israels keine Grundlage eines Staates sein dürfe. Das Bedürfnis der Juden nach der Shoah, sicher in einem eigenen Staat zu leben, in dem sie selbst nicht Minderheit, sondern Mehrheit sind, wird ignoriert. Zwar lehnen Antizionisten auch das nationale Selbstverständnis anderer Staaten in ihrem Grundsatz ab, vertreten ihn jedoch unverhältnismäßig aggressiv gegenüber dem jüdischen Staat.
Die frühe Dämonisierung Israels in der DDR ging einher mit dem Misstrauen gegenüber Juden als loyale Staatsbürger der DDR. Ebenso wie in anderen sozialistischen Ländern gab es stalinistische Verfolgungen jüdischer Bürger. Besonders in den 1950er Jahren wurden die in der DDR lebenden Juden massiv unter Druck gesetzt. In der DDR als Agent des Zionismus oder als Kosmopolit bezeichnet zu werden, war das Schlimmste, was einem Menschen nachgesagt werden konnte. Damit war derjenige als Klassenfeind, Agent des Imperialismus und Verräter einem Verbrecher, ja einem Faschisten gleichgesetzt. In der Regel traf diese Beschuldigung Juden, unabhängig davon, ob sie religiös waren oder nicht, ob sie Kommunisten waren oder nicht. Dies ist als eine Art umgeleiteter Antisemitismus zu bewerten - umgeleitet auf Israel. Damit war ein Ventil für den noch vorhandenen Antisemitismus geschaffen worden. Alles was noch an Ressentiments übrig geblieben war, konnte einfließen in den Komplex „Israel, Zionismus und Imperialismus“. Betrachtet man die Berichterstattung in der DDR über Israel, dann wird rasch deutlich, dass kein anderes Land so häufig mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt und so heftig dämonisiert wurde.

Dass Juden von „den Faschisten“ ermordet wurden, war in der DDR bekannt, wenngleich sie als Opfergruppe kaum erwähnt wurden. Es hieß nicht: Juden aus ganz Europa wurden in Auschwitz vergast. Es hieß: die Opfer in den Konzentrationslagern waren Antifaschisten oder/und Polen, Holländer, Ungarn usw. Das Wort Jude verlor sich im Konkreten. Und im Allgemeinen sprach man von ihnen als einer von vielen Opfergruppen, zu denen nach DDR Sicht auch die Deutschen zählten, die von „den Faschisten“ in Krieg und Vernichtung gezwungen worden waren. Faschisten waren die ‚Büttel des Finanzkapitals‘, die ganz großen Fische, die Kapitalisten und Imperialisten – alle anderen eben Opfer; wie die Juden auch. Dass sich Millionen Deutsche an jüdischem Eigentum bereichert hatten, nicht nur institutionell, sondern auch privat, wurde in der DDR nicht gelehrt. Ebenso wenig wie die Geschichte des deutschen Antisemitismus besprochen wurde, die während des Holocaust ihren mörderischen Höhepunkt erreicht hatte. Antisemitismus galt als kapitalistische Ablenkung vom Klassenkampf und war demnach auch mit dem Kommunismus verschwunden. Also: wozu darüber nachdenken? Die Mehrzahl der Juden war fort, man sprach nicht mehr über sie, denn dazu gab es im Staat des Antifaschismus keinerlei Veranlassung. Es gab Juden in der DDR, vor allem Kommunisten, die nach dem Krieg ein neues Deutschland aufbauen wollten. Die meisten von ihnen gingen sehr vorsichtig mit ihrer jüdischen Herkunft um. Zum einen wollten sie ihre traumatischen Erlebnisse in Lagern und Emigration hinter sich lassen und zum anderen spürten sie das Misstrauen ihrer Umgebung. Nur eine winzige Gruppe religiöser Juden blieb übrig – die meisten hatten die DDR nach den Verfolgungswellen der 1950er Jahre verlassen. Die jüdischen Gemeinden waren anderen religiösen Gemeinschaften gleichgestellt und in den 1980er Jahren der späten DDR begann die DDR Regierung sie besonders zu fördern. Auch das Verhältnis zu Israel liberalisierte sich. Der Grund dafür war, dass die DDR-Führung sich einen wirtschaftlichen Vorteil dadurch erhoffte. Sie wollte bessere Handelbeziehungen zu den USA erreichen und folgte dabei dem antisemitischen Klischee, dass der Weg nach Washington nur möglich wäre, wenn man sich mit den Juden gut stellte.

Bis Mitte der 80er Jahre jedoch wurde die Thematisierung jüdischen Lebens und jüdischen Sterbens vermieden. Ebenso wie der realexistierende Antisemitismus im Lande, der sich in zahlreichen Vorfällen und Übergriffen ausdrückte, die aber öffentlich nie verhandelt wurden. Dies führte dazu, dass praktisch vierzig Jahre lang geschwiegen und verschwiegen wurde. Bekennen mussten alle – benennen jedoch niemand; der individuelle Bezug dazu – mal mehr, mal weniger erkämpft und aufrichtig – war freiwillig.

Es war die Zeit der Antithesen. Staaten, Gesellschaften, politische Systeme und Personen definierten sich unermüdlich in diametraler Abgrenzung zu ihrem Gegenüber. Hatte man selbst recht, lag der andere falsch, war man selbst gut, war der andere böse; das hatten die politischen Systeme in Ost und West jeweils für sich verinnerlicht. Man war in der Art der Antithese miteinander verbunden. Falsch –richtig, gut – böse, daraus bestand das Schwarz-Weiß des Kalten Krieges auf beiden Seiten. Für das geteilte Deutschland galt dies in besonderer Weise. Und beide Hälften des Landes versteckten sich hinter ihren Verbündeten. Der Westen, allen voran die USA, hatte den Deutschen statt Vergeltung ein Aufbauprogramm geschenkt und über Altnazis in Führungspositionen bald hinweggesehen. Die Sowjetunion bestand auf Reparationen, beschenkte „ihre“ Deutschen mit der sozialistischen Ideologie, die eine persönliche Verantwortung für alles, was im Nationalsozialismus geschehen war, den „Anderen“ zuschrieb. Im direkten Vergleich war das Los der Ostdeutschen ungleich schwerer als das ihres Gegenübers im Westen. Und doch besser als das der anderen sozialistischen Länder. So kamen schließlich beide, die Bundesrepublik und die DDR, glimpflich davon.

Doch etwas unterschied die beiden politischen Systeme voneinander. Antisemitismus und Rassismus blieben in der DDR unangetastet.
Der Antifaschismus als Antithese zum Faschismus hatte dies sogar begünstigt. Denn das Gegenteil von Faschismus ist ja nicht Antifaschismus, sondern eine Infrastruktur der lebendigen Auseinandersetzung, des Für und Wider, des Aushandelns, des Weiterentwickelns, des Streits und der Versöhnung. Mit anderen Worten: das Gegenteil von Faschismus in seiner Totalität, ist eine demokratische Kultur. Im Alltag und im System. Das konnte die DDR nicht zulassen, weil dies ihre ideologischen Grundlagen gefährdet hätte. Das für die Bearbeitung und Reflexion von historischen Fehlern, mehr noch Katastrophen, notwendige Diskutieren und Weiterentwickeln gab es nicht. Ohne die Freiheit der Presse, der Meinung und Versammlung konnte eine solche Auseinandersetzung auch nicht geführt werden. Selbst wenn sie lange dauert und tiefe Rückschläge kennt, ist die öffentlich geführte Debatte der einzige Weg zur Auseinandersetzung mit sich und seiner Vergangenheit.

In der Bundesrepublik hat dieser Weg lange gedauert, er war holprig und er ist längst nicht zu Ende. Und auch er vermochte Antisemitismus und Rassismus nicht vollkommen zu besiegen. Doch zu dieser Anstrengung gibt es keine Alternative. Die Fragen, die wir uns selbst stellen und der Blick in unsere Familiengeschichten kann uns niemand ersparen. In der DDR hat man versucht, sich davon mit dem allgemeinen Bekenntnis zum Staatsziel, zu befreien.
Heute aber sind Isolation und Indoktrination von einst Vergangenheit und der Schutz durch die DDR verschwunden. Heute muss auf eigene Faust und auf eigene Kappe gelernt werden, auch wenn Einsichten schwer zu erringen sind und die Konflikte mit dem Erlernten riesig erscheinen.

Die Amadeu Antonio Stiftung hat mit ihrer Ausstellung „Das hat's bei uns nicht gegeben!“ –Antisemitismus in der DDR einen Ausgangspunkt für diese notwendigen Diskussionen zum Thema bereit gestellt. Sie bereitet darin Fakten und Ereignisse auf, die bisher wenig bekannt waren, wie die Verfolgungen der 50er Jahre, der Umgang mit jüdischen Gebäuden und Friedhöfen, sowie der Haltung der DDR gegenüber Entschädigungen für geraubtes und von der DDR übernommenes jüdisches Eigentum. Die Ausstellung illustriert auch die verschiedenen Facetten des israelbezogenen Antisemitismus – einschließlich der Unterstützung terroristischer Gruppen, die mit Hilfe durch die DDR Anschläge auf verschiedene, jüdische Einrichtungen durchführen konnten, bei denen viele Menschen verletzt wurden oder starben.

Doch Aufklärung allein reicht nicht aus. Es muss auch Diskussionen geben. Und die gibt es. Jedes Mal wenn die Ausstellung an einem anderen Ort zu sehen ist, sind die Diskussionen heftig, leidenschaftlich und aufschlussreich. Besonders in den Neuen Ländern kommt es häufig vor, dass Besucher die Ausstellung als Propaganda gegen die DDR verstehen, in der es nach ihrer Sicht, nie Antisemitismus gegeben haben kann. Andere wiederum sind erschrocken, wenn sie von den Beispielen erfahren, weil sie sich bisher über das Thema niemals Gedanken gemacht hatten. Die Ausstellung wurde mit Jugendlichen entwickelt und es sind auch immer wieder junge Leute, die einen interessierten Blick auf jenen Teil der Geschichte werfen, um mit den eigenen Eltern darüber zu sprechen und zu diskutieren.
Die Diskussionen rund um die Ausstellung werden differenzierter und kenntnisreicher und dadurch kommt es schließlich auch zu neuen Fragen, die bearbeitet und erforscht werden müssen. Der Katalog zu dieser Ausstellung, stellt darüber hinaus auch weiteres, unbekanntes Material zur Verfügung. Besonders für Lehrerinnen und Lehrer gibt die Ausstellung Anregungen für zeitgemäße Diskussionen, zumal sie mit der Hilfe von 76 Jugendlichen entwickelt wurde, die dafür selbst recherchiert, ihre Eltern befragt oder in ihrem Heimatort nach dem Umgang mit dem Holocaust in der DDR geforscht haben.

Heute, nach zwanzig Jahren hat eine neue Zeit der Offenheit begonnen und wir hoffen, dass sie zu mehr Erkenntnis und Mitgefühl führt; im Osten wie im Westen. Die Erinnerung an die deutschen Verbrechen ist mit uns verbunden, in der Art wie wir mit ihr umgehen, wie wir reflektieren und wie wir handeln. Das kann und soll kein anderer für uns tun. So sieht Verantwortung für die Vergangenheit heute aus: wir geben unsere Fähigkeit zu Empathie und zur lebendigen Auseinandersetzung mit der Geschichte an die Kinder weiter, weil wir es wollen. Das ist gewiss nicht leicht, doch notwendig, um zu verstehen wer und wie wir sind. In einer Welt, die immer komplizierter wird, brauchen wir solche Auseinandersetzungen, auch wenn dies erst einmal schwer ist. Es wird uns den Weg in die Zukunft leichter machen.

Anetta Kahane, aufgewachsen in Ost-Berlin, gründete 1991 die RAA e.V. (Regionale Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule) für die neuen Bundesländer. 1998 entstand die Amadeu Antonio Stiftung, deren hauptamtliche Vorsitzende sie bis heute ist. 2002 wurde sie mit dem Moses-Mendelssohn-Preis des Landes Berlin ausgezeichnet. Sie ist Autorin des Buches "Ich sehe was, was du nicht siehst".


[1] Entgegen der fatalistischen (und letztlich auch entlastenden) Annahme, wonach ein direkter (alternativloser) Weg vom ersten antisemitischen Satz („Ihr habt unseren Gott getötet!“) nach Auschwitz führt, ist es gerade im Unterricht wichtig, die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten in den jeweiligen historischen Epochen zu behandeln.